Jugendreisen 2015 mit YOUNGTOUR

 

Wer sind wir? Leitbild von Spectral Kinder- und Jugendreisen

YONGTOUR Jugendreisen


Moderne Jugendreisen mit langer Tradition - Pädagogisches Konzept von Spectral Kinder- und Jugendreisen e.V.Châteuau La Voulte Frankreich

Jeder junge Mensch hat ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit. Spectral Kinder- und Jugendreisen e.V. leistet dazu neben anderen Trägern bei der individuellen und sozialen Entwicklung der heranwachsenden Kinder und Jugendlichen seinen Beitrag durch die Konzeption und Durchführung von pädagogisch orientierten und sinnvollen Jugendfreizeiten und Jugendferienmaßnahmen unter dem Aspekt, junge Menschen zu befähigen, sich vor gefährdenden Einflüssen zu schützen und sie zu Kritikfähigkeit, Entscheidungsfähigkeit und Eigenverantwortlichkeit sowie zur Verantwortung gegenüber ihren Mitmenschen zu führen. Neben den von vielen gemeinnützigen Trägern und zahlreichen Jugendverbänden organisierten Jugendreisen gibt es immer mehr kommerzielle Anbieter, die die Jugendreise als lukrativen Markt für sich entdeckt haben. Umso wichtiger ist es, dass Spectral Kinder- und Jugendreisen e.V. in seiner Arbeit ein klares Profil zeigt, um sich von diesen zu unterscheiden. Dies wird erreicht durch qualitative Maßstäbe, die sich in Zielen, Methoden und nicht zuletzt in Inhalten unterscheidet. Diese Standards bilden die Grundlage für die konkrete Arbeit der Jugendreiseleiter/innen und Teamer/innen vor Ort während einer Ferienfreizeit. Gerade in einer Zeit, in der Fremdenfeindlichkeit, Ausgrenzung von Benachteiligten und das Durchsetzen mit dem Ellenbogen unsere aktuelle Gesellschaft charakterisieren, ist es wichtig, soziales Verhalten, Toleranz gegenüber anderen und Menschlichkeit zu vermitteln. Jugendfreizeiten bieten diese Möglichkeit und machen diese Werte erlernbar, gerade dann, wenn dieses Erlernen in der schönsten Zeit des Jahres, den Ferien erfolgt. Das vorliegende Papier soll unseren Mitgliedern, ehrenamtlichen Mitarbeitern (Teamer/Innen) und Außenstehenden einen Einblick in die Arbeit von Spectral Kinder- und Jugendreisen e.V. geben und aufzeigen, wie sich der Verein aber auch die Aufgaben in den letzten 36 Jahren entwickelt und verändert haben.

 

Die Entwicklung von Spectral Kinder- und Jugendreisen e.V.

Von der deutsch französischen Jugendbegegnung zum modernen pädagogisch orientiertem Jugendprogrammanbieter

Der Gedanke der Völkerverständigung sowie die Notwendigkeit der Versöhnung zwischen Deutschland und Frankreich war nach dem 2. Weltkrieg eines der zentralen Themen der Politik in Deutschland. Durch die bittere Erfahrung der letzten beiden Weltkriege hatte man gelernt, dass nur gegenseitiges Kennenlernen und Verstehen ein friedliches Zusammenleben in einem enger zusammenrückenden Europa ermöglichen kann. In diesem Klima wurde 1975 von deutschen und französischen Lehren die Association Sportive, Educative de Plein Air et de Tourisme in Paris gegründet (Club SEPT = Club7). Die Gründung des deutschen Vereins erfolgte 1977 in Köln als Club 7 – Deutschland e.V. – Gesellschaft für deutsch-französische Jugendbegegnung. Die Vorstände in Deutschland und Frankreich waren jeweils gemischt besetzt. Hauptaufgabe des Vereins war die Durchführung von deutsch französischen Jugendbegegnungen in Deutschland und Frankreich. Am 7.7.1977 startete das Projekt mit 40 deutschen und 40 französischen Jugendlichen im Château La Voulte von Le Pradet (Toulon). Jugendfreizeiten mit französischen und deutschen Sprachkursen, Segeln, Surfen, Tennis, Biken, Abendshows von und mit den jugendlichen Teilnehmern, gemeinsame Ausflüge, all dies wurde bereits in den 70er Jahren von Club 7 ‚erfunden' und setzt heute noch Maßstäbe für eine sinnvolle und gute Jugendfreizeit. Außerhalb der Schulferien wurden die Club 7 Häuser in St. Maxime, Le Pradet und Oberstdorf zunehmend von Schulen aus Köln und Umgebung für Klassenfahrten genutzt, nicht nur wegen der guten französischen Küche sondern auch wegen der hervorragenden Wassersportmöglichkeiten (Segeln, Surfen).

Im März 1987 kam es in Köln infolge von Kürzungen der öffentlichen Zuschüsse zum Konkurs des Kölner Jugendfahrtendienstes e.V., des damals größten Veranstalters von Kinder- und Jugendreisen in Deutschland. Der Kölner Jugendfahrten¬dienst veranstaltete bis dahin nicht nur Ferienmaßnahmen in NRW, sondern auch im Auftrag des Berliner Senats für alle Bezirksämter in Berlin. Zum Zeitpunkt des Konkurses hatte der Kölner Jugendfahrten-dienst alleine ca. 1000 Jugendliche in Club 7 – Programmen untergebracht. Da es 1987 noch keinen Reisepreissicherungsschein nach 651k BGB gab, waren die bereits geleisteten Anzahlungen der Eltern für die Kinderreisen verloren. Club 7 Deutschland e.V. konnte den Konkursverwalter des Kölner Jugendfahrtendienstes e.V. überzeugen, unter Anerkennung der bereits geleisteten Anzahlungen den größten Teil der Reisen von Club 7 Deutschland e.V. durchführen zu lassen. So wurde großer finanzieller Schaden vermieden und die meisten Freizeiten konnten nach Plan durchgeführt werden. Club 7 übernahm Destinationen wie z.B. Spanien vom Kölner Jugendfahrtendienst und war nach 1987 nun mit Ferienzielen in ganz Europa und Nordafrika vertreten.

In Januar 1991 kam es zu einer Spaltung und Umstrukturierung des Vereins. Viele der französischen Mitglieder wollten Jugendreisen auf einer kommerziellen Basis durchführen. Da ein großer Teil der deutschen Vereinsmitglieder sowie die Mitglieder des damaligen Vorstandes vorwiegend beamtete Lehrer waren, war dies für den deutschen Verein keine Option. Außerdem herrschte hier die Meinung vor, dass Jugendreisen aus Prinzip nicht kommerziellen Einflüssen und Entscheidungen unterliegen sollten. Am Ende dieses Prozesses kam es auf deutscher Seite zu einer Neugründung des Vereins als Spectral Kinder- und Jugendreisen e.V. und auf französischer Seite zur Gründung der Club 7 Jugendreisen GmbH. Club7 - Deutschland e.V. wurde durch Mitgliederbeschluss zur Vermeidung von Verwechs-lungen liquidiert. Noch 1991 wurde das Programm von Spectral Kinder- und Jugendreisen e.V. gestrafft und neu ausgerichtet. Alte Partner wie das JFW Mannheim e.V., das Jugendferienwerk Saarbrücken e.V., die Jugendamtsreisen Hilden e.V., Fahr Fort von Gerd Wiese oder Ulli Laatsch vom Evangelische Reisedienst e.V. in Stuttgart engagierten sich stärker durch eine intensive Zusammenarbeit bei Spectral. Mit der erweiterten Ausrichtung gewann Spectral Kinder- und Jugendreisen jährlich neue Teilnehmer durch überzeugende pädagogische Konzepte hinzu. Die deutsch französischen Begegnungen wurden weiter nach gleichem Konzept fortgeführt, die Häuser in Le Pradet und St. Pol de Mar sowie die Programme gibt es auch heute noch.

Ziele des Vereins Die Arbeit von Spectral Kinder- und Jugendreisen e.V. basiert seit Gründung auf demokratisch sozialen Strukturen, die Inhalt der Ferienarbeit sein müssen. Es geht darum, Demokratie, soziales Verhalten und Menschlichkeit in den Ferienfreizeiten und Begegnungen vorzuleben und für die Kinder und Jugendlichen erlebbar zu machen. Gute Betreuer leben diese Werte vor und fördern sie. Die Aufgabe des Vereins ist es, dies zu ermöglichen und bei Betreuerschulungen immer wieder darauf hinzuweisen und vor Ort zu überprüfen. Aus diesem Grund gibt Spectral Kinder- und Jugendreisen e.V. in den Freizeiten den Betreuern lediglich ein Grundgerüst für die täglichen Aktivitäten vor. In der Freizeit wird dann mit den Kindern und Jugendlichen entschieden, welche und wie die vorgeplanten Aktionen und Ausflüge durchgeführt werden. Dabei sind die Betreuer angehalten, auch individuelle Fähigkeiten der Teilnehmer zu erfragen und im Programm zu berücksichtigen. In der Vergangenheit bildeten sich dadurch immer wieder spontan Workshops wie z.B. in Jonglieren, Tanzen, Fotografieren, Malen, die von Teilnehmern für Teilnehmer durchgeführt wurden und von Anfang an nicht geplant waren.

Angebote konsumieren? - Entschleunigung Ein inhaltliches Ziel der Ferienarbeit ist es u.a., Kindern und Jugendlichen "andere" als rein konsumorientierte Angebote nahezubringen. Für Spectral Kinder- und Jugendreisen e.V. ist Entschleunigung mehr als nur ein Wort. Wir halten nichts davon, Kinder- und Jugendliche in einer Ferienfreizeit von einem Event zum nächsten zu ‚hetzen', auch wenn dies heute IN ist und vielfach praktiziert wird. Dies ist ein Angebot und nicht der Versuch, die Teilnehmer zu einer "besseren" Freizeitgestaltung zu erziehen. Es geht in der Arbeit um die Förderung der Selbstbestimmung von Kindern und Jugendlichen und nicht darum, nur Inhalte zu verändern und den Teilnehmern dies wiederum zur unreflektierten Übernahme und Konsum vorzusetzen. Darüber hinaus soll die Fähigkeit zur kritischen Auseinandersetzung mit sich und anderen genauso gefördert werden, wie die Einsicht, dass Selbstbestimmung nicht mit Egoismus verwechselt werden darf. Als ein nicht geplantes aber gelungenes Beispiel hierfür gilt die Realisierung einer Sunset-Lounge in unserem Haus auf Korfu. Ein nacktes Dach wurde mit viel Holz und Liebe, grünen Pflanzen und weißen Gardinen von Ikea zu einem Treffpunkt für ca. 20-30 Personen umgebaut. Hier treffen sich in einer absolut friedlichen Umgebung bei leiser Musik unter Sternenhimmel meist ab Mittenacht nach der Disco Teilnehmer und Teamer, um Ereignisse des Tages in aller Ruhe zu diskutieren, nach Lösungen bei Konflikten zu suchen und um Aktionen zu planen.

 

Kinder haben Rechte In den Freizeiten von Spectral Kinder- und Jugendreisen soll den Kindern und Jugendlichen spürbar werden, dass sie Rechte haben und dass es wichtig ist, ihre Bedürfnisse und Rechte zu formulieren. Diese inhaltlichen Ziele lassen sich nur mit Betreuern verwirklichen, die gut geschult sind und darüber hinaus die entsprechende Einstellung haben, eine nicht leichte Aufgabe bei der Suche, Auswahl und Schulung von Betreuern. Eines der Rechte, das die Teilnehmer bei Spectral Freizeiten haben ist, dass sie nicht gezwungen werden, an Aktivitäten teilzunehmen, wenn sie dies nicht möchten. Die Jugendlichen haben bei Spectral auch das Recht, einen Betreuer, mit dem sie gar nicht klar kommen, abzulehnen und in eine andere Betreuungsgruppe zu gehen. Dies hat für die Jugendlichen keinerlei Auswirkungen, löst aber beim Koordinator der Freizeit immer ‚Alarm' aus da es ja auch sein könnte, dass irgendetwas mit dem Programm oder dem Betreuer nicht in Ordnung ist. Andere Kulturen und Lebensformen kennenlernen Ferienfreizeiten, Jugendreisen und insbesondere natürlich Studien- und Bildungsfahrten sollen dazu dienen, den Teilnehmer/innen Erfahrungen zu ermöglichen, die in ihrem alltäglichen sozialen Umfeld nicht oder nur beschränkt möglich sind. Dazu gehört neben dem Schaffen und Erhalten von Freiräumen insbesondere das Kennenlernen und bewusste Auseinander-setzen mit anderen Kulturen und Lebensformen. Dabei ist mit "Kennenlernen" nicht bloßes Anschauen und touristisches Konsumieren gemeint. Andere Menschen und Verhaltensweisen sowie zunächst fremd Wirkendes verstehen zu lernen bedeutet, die Entstehung und Hintergründe von Unterschieden nachvollziehbar zu machen. Dies soll zu einer echten Akzeptanz und Toleranz Fremdem und Andersartigem gegenüber führen. Spectral Kinder- und Jugendreisen hat immer großen Wert auf die Integration von Jugendlichen des gastgebenden Ortes gelegt. So wurde z.B. im Zentrum Le Pradet den Jugendlichen von Le Pradet (Toulon) der Zutritt zur clubeigenen Diskothek erlaubt. Viele der dadurch entstandenen Kontakte haben sich zu Freundschaften entwickelt. Gleiches gilt für unseren Club auf Korfu, wo die Jugendlichen des Ortes ebenfalls kontrollierten Zugang zu unserer Disco haben, am Segelunterricht teilnehmen können und oft gegen die ‚Deutschen' am Strand Volleyball spielen.

Umwelt und Ökologie Spectral Kinder- und Jugendreisen will Bewusstsein schaffen für Mensch, Tier und Natur. Natur soll erlebt und nicht verbraucht werden - dies in der Hoffnung, dass positive Erfahrungen mit Natur und Tieren ein Bewusstsein dafür wecken kann, wie schützenswert unsere Umwelt ist. In den neu entwickelten Programmen von Spectral Kinder- und Jugendreisen e.V. für Kinder im Seengebiet von Brandenburgs möchten wir diesen Aspekt besonders hervorheben und die Kinder für Ökologie und den Umweltschutz sensibilisieren. Die Aktivitäten auf den Flüssen, Seen und in den Wäldern bieten hierfür ein perfektes Umfeld.

Gender Ein weiterer, wichtiger Aspekt in der Arbeit von Spectral Kinder- und Jugendreisen ist die geschlechtsspezifische Erziehung, auch wenn sie oft nicht an erster Stelle der Prioritätenliste steht. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bedeutet immer, dass wir es mit Mädchen und Jungen, jungen Frauen und jungen Männern zu tun haben. Unser pädagogisches Handeln muss auf geschlechtsspezifische Eigenheiten und Bedürfnisse Rücksicht nehmen. Die Ausrichtung an den Bedürfnissen der einzelnen Teilnehmer/innen ist hier besonders wichtig. Insbesondere muss die Möglichkeit für eine persönlich gewählte Intimsphäre gewährleistet sein. Gerade in Freizeiten gibt es zahlreiche Möglichkeiten und Chancen, auf Rollenverhalten und -verständnis einzugehen. Dabei reicht es nicht aus, dass Spectral Kinder- und Jugendreisen im (gemischtgeschlechtlichen) Team beispielhaft arbeitet. Vielmehr müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer emanzipatorische Ansätze anhand selbstgemachter Erfahrungen verstehen lernen und im Zusammenleben exemplarisch erproben können. Gleichgeschlechtliche Gruppenarbeit kann zur Bedürfnisorientierung, zur Interessensbildung und zum Erkennen von Zusammenhängen sehr hilfreich sein. Spectral Kinder- und Jugendreisen hat darüber intern lange diskutiert, wie eine vernünftige Umsetzung aussehen könnte und versucht seit 2009, diesem Aspekt der gleichgeschlechtlichen Erziehung Rechnung zu tragen. Beim Segelunterricht im Zentrum auf Korfu (St. George Club) werden z.B. fast immer auch Bootsbesatzungen aus reinen Mädchengruppen einschließlich Segellehrerinnen gebildet – mit guten Erfahrungen. Die Mädchen trauen sich schneller, die Steuerung der Boote zu übernehmen, auch einmal ‚Experimente' beim Steuern der Boote zu wagen und da die Boote groß genug sind (6 Mädchen + Segellehrerin) entwickeln sich hier nicht nur bei einer Flaute viele Gespräche, die nur in dieser Zusammensetzung zustande kommen können.

Inklusion Spectral Kinder- und Jugendreisen beschäftigt sich seit 2012 mit dem Thema Inklusion. Spätestens seit der ersten Zukunftskonferenz Kinder- und Jugendreisen des Bundesforums am 12.09.13 in Potsdam ist klar, dass Kinder und Jugendliche mit Behinderungen bei der Planung von Reiseangebote berücksichtigt werden müssen. Entsprechende Konzepte werden diskutiert und entwickelt. Dabei geht es um Fragen der zusätzlichen Qualifizierung von Betreuern und geeigneten Zielen, den Finanzierungsmöglichkeiten aber auch um die Zusammenarbeit von Kinder- und Jugendhilfe sowie Behindertenhilfe.

Reisen und Lernen Unter Reisen und Lernen verstehen wir hier nicht die Durchführung von Sprachferien oder Sprachcamps, sondern das ‚beiläufige' Lernen bei Dingen, die wir alltäglich bei einer Jugendfreizeit tun. Fragt man Jugendliche auf ihrer Fahrt von Köln nach Spanien nach den Ländern, die im Laufe der Reise durchfahren werden, sind nicht einmal 50 % der Teilnehmer in der Lage, diese richtig zu benennen. Lernen bedeutet also hier konkret, dass der Betreuer bei seiner Begrüßung ganz beiläufig erwähnt, welche Länder wir durchfahren werden. Aber auch ganz einfache Fragen wie‚ warum können wir eigentlich gegen den Wind segeln oder warum sind die Tauchflaschen im Wasser leichter als außerhalb des Wassers werden bei Freizeiten thematisiert. Beispielhaft hierfür sind Aktivitäten in unserem Club Oasi del Fauno in Süditalien. Seit September 2011 bietet Spectral Kinder- und Jugendreisen e.V. hier für Jugendfreizeiten sowie für Schulklassen meeres- und landesbiologische Projekttage an. Neben der Erarbeitung von fachlichem Wissen über die mediterrane Flora und Fauna, sowohl unter als auch über Wasser, sollen die Teilnehmer bei Aktivitäten erlebnispädagogische Erfahrungen in der Gruppe sammeln. Im Rahmen der Meeresschule werden dabei auch noch Schnorcheln, Tauchen und das richtige Verhalten im Wasser geschult.

 

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